Am Wochenende des 07. und 08. Februar 2026 reisten einige Paare aus unserem Verein zum Diamond Cup in Antwerpen, einem international stark besetzten WDSF-Turnier mit hochklassigem Teilnehmerfeld. Trotz teils herausfordernder Ergebnisse blicken alle Paare auf ein sehr schönes Wochenende zurück.
Bereits am Samstag gingen unsere Senior-II-Paare in den Standarddisziplinen an den Start.
In einem Feld von 48 Paaren erreichten André Kruschinski & Kristina Kurschinski einen tollen 11. Platz. Rolf Janssen & Sonja Kleien Möllhoff belegten Platz 45.
In der WDSF Open SEN II Latein überzeugten Stefan Korfmacher & Nicole Rosendahl mit einer starken Leistung und tanzten sich auf einen sehr guten 8. Platz von 24 Paaren.
Ebenfalls am Samstag gingen Horst & Kerstin Stepuhn in der WDSF Open SEN IV Standard an den Start und erreichten bei einem großen Feld von 59 Paaren die Plätze 35–36.
Der Sonntag stand ganz im Zeichen weiterer internationaler Highlights. In der WDSF World Open Standard stellten sich Thomas Wiedemann & Carolin Sarmini einem Feld von 54 Paaren und belegten die Plätze 38–41.
Besonders erfreulich verlief das Turnier für unseren Nachwuchs: Kiril Denius & Deborah Farbere erreichten in der WDSF World Open Youth Standard einen hervorragenden 4. Platz und verpassten das Podium nur denkbar knapp.
In der WDSF Open SEN II Standard am Sonntag ertanzten sich André & Kristina Kruschinski den 12. Platz von 34 Paaren, während Sonja Kleien Möllhoff & Rolf Janssen auf Platz 30 landeten.
Den Abschluss bildete die WDSF Open Standard Rising Stars, in der Thomas Wiedemann & Carolin Sarmini den 30. Platz von 40 Paaren belegten.
Auch Kerstin & Horst gingen erneut in der WDSF Open SEN IV Standard an den Start und erreichten bei 44 Paaren den 34. Platz.
Alle Paare waren sich einig: Auch wenn nicht alle Ergebnisse den eigenen Erwartungen entsprachen, war das Wochenende in Antwerpen etwas Besonderes. Die gemeinsame Zeit, das gegenseitige Unterstützen und Aufbauen sowie die geselligen Abende mit gutem Essen sorgten dafür, dass Enttäuschungen schnell relativiert wurden. Hier zeigt sich einmal mehr, was hinter #teamtd steckt!







